Der Spiegel

stumme Schreie im Spiegal
leere STille im Raum
Wer will hier sich als Engel sehen
und doch ein böser Hypoion sein
Wo sind die Weltenzerstörer
die Herzensbrecher
Sind wir es nicht selbst die sich alles zu nichte machen?
Keiner kennt die Gefahr
doch sie Steht schon lange hinter dir
und du kannst nicht einmal das Schreien anfangen,
den sie hatt dich schon erwischt
von Untat, Fresswut und Alkoholismuss bist du zerstört
möchtest ein anderer Mensch sein
Aber jeder sieht dich noch so
Du kommst aus deinem Brunnen der Verzweiflung nicht heraus
Eine Fee könnt dir ein Rettungsseil zuwerfen
Aber nur wenn du sie in Tränen anfliehst,
wird sie dir helfen
Sieh in den Spiegel und lass alles hinter dir!

geschrieben am 23.08.2007

Aktuelles

Die Page geht Online! (13.08.2008)

Gedicht Verwundbar (nr. 326) eingefügt!

Stand 15.06.2011