Maß der Gerechtigkeit

mein Herz das schmerzt
ohwee, tut das weh
kummer und leid
ein Maß der Gerechtigkeit

verbannt sollt ihr sein
ihr wichtigtuer
das maß der Irritabilität ist erreicht
die mauer, des hasses, die baut sich auf

stein für stein
was für ein heldentum
sag mal merkt ihr es noch
wie es nur noch seltsamer wird?

verbaut euch eure Zukunft und akzeptiert nichts
die Jugend von Deutschland
was soll den noch aus uns werden?
wenn sogar schon die alten zweifeln

ein Raunen, ein Staunen
ein fluch der gerechtigkeit
nichts tun ist auch kein Ziel
aber ist es das richtige

hast du die richtigen wörter gefunden?
ist es wirklich so oder nur als schwan verkleidet das wort das du sagtest
ein bischen butter und zucker darüber
so lässt es sicherlich schmecken

aber hast du auch von der verdorbenen seite innen drinnen erzählt
es lässt sich nichts beurteilen wenn man nur alles schlecht spricht
kannst du den kein richtiges gespräch führen?
dein hass wandert schon wieder in deine Arme

du ballst sie um loszulegen
der mut der wortgewandheit
hatt dich verlassen und du musst nur noch blind umherschlagen
was auch viel zu einfach ist

aber wer weiß schon
das sich strom und menschen ähneln
den sie suchen sich immer den kürzesten schnellsten weg um ans ziel zu kommen
und merken nicht das alles dabei kaputt geht

die konsequenzen die sind hart
aber herzlich
spüre doch lieber die gelassenheit in dir
es ist bestimmt besser wenn du nicht nur narben hasst

mein gott ist das so schwer
ja das kreuz schon der glaube liegt im papierkorb
die blume verwelkt im hirn
von einem ohr in das andere

der schatten der dich verfolgt
zieht kleinere kreise und lässt dich hinfliegen
was soll nun aus uns werden
du lieber himmel

geschrieben am 12.02.2009

Aktuelles

Die Page geht Online! (13.08.2008)

Gedicht Verwundbar (nr. 326) eingefügt!

Stand 15.06.2011