Kreativ ohne Liebe und
Zukunft, dem Morgentau entgegen.
In Raum und Zeit gefangen, die wut im Kopf.
Tag für Tag wiederholt sich das Glück, lässt dich nicht in Ruhe.
Kein Platz für Freude und Tränen und neuen Dingen.
Zuoft die gleichen Situationen, die einen in Verlegenheit bringen.
Doch zu langes Überlegen, verdient den Rest, den kürzeren Strohhalm.
Wohlmöglich das Glück eines anderen?
Wohlwollend und heftig kommt man immer wieder auf die spitze Kante auf.
Bricht sich bei jedem Sturz erneut das Genick.
Wie oft willst du noch sterben?
Sterben für nichts und toten Gefühlen.
Ist es das wirklich Wert an Sachen festzuhalten, die dich jeden Tag aufs neue Töten?
Dich immer wieder die gleiche situation erleben zu lassen.
Bekommt man da nicht Angst zu Leben?
geschrieben am 17.01.2010