trübes Augenlicht

Es erscheint alles so anders, so anders ungewollt.
Obwohl deine Sehkraft klar und Scharf ist, denkst du über die Lüge nach,
die Lüge die du jeden Tag vor deinen Augen siehst.
Sind es nur Fade Erscheinungen oder ist es die Wirklichkeit?
Deine Uhr zeigt dir nicht den Weg,
und dennoch wendest du keinen Blick davon ab.
Ist dir den die Zeit so wichtig geworden auf dem Pfad der Unendlichkeit?
Tag und Nacht vergehen, doch du rührst dich keinen Fleck von der Stelle.
Während die anderen vorbeirennen, bleibst du einfach still stehen.
Fühlst den Hauch der stille und Einsamkeit.
Hinter dir liegt eine Gabelung, ein entscheidender Pfad hinter dir.
Was wird noch kommen und was wird noch sein?
Wirst du dein Ziel finden?
Wirst du endlich zur Ruhe kommen?

geschrieben am 06.04.2010

Aktuelles

Die Page geht Online! (13.08.2008)

Gedicht Verwundbar (nr. 326) eingefügt!

Stand 15.06.2011