Manchmal da trinke ich
Wasser,
nur um alle Gedanken aus mir heraus zu spülen
Dennoch fühl ich mich dann hilflos,
als wäre ich ein Kind, dass im großen Meer der Gefühle nicht schwimmen kann.
Wenn es dann wieder so weit ist
Hasse ich mich selbst und bestraf mich selbst mit meiner miesen Laune.
Den eigentlich dürfte im Reich der Hoffnungen es keinen Winter geben.
Diese Kälte sie versprüht trotzdem aus mir heraus.
Als wäre ich ein wandelnder Eiszpafen der alle Hitze und Emotionen einfach einfriert.
Und die Herzen, der anderen durchbohrt.
geschrieben am 01.05.2010