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Träume kommen und gehen. Doch die Gründe ändern sich nie. Tief im inneren zerfetzt es jede Hoffnung. Den das Herz ist nicht für Gefühle da. Dennoch pumpt es unnermüdlich weiter für dich. Die Last in deinem Blut, sie wird untragbar. Du überlegst und überlegst wie du Abhilfe schaffen kannst. Doch es gibt keinen normalen Ausweg. Dein Blut ist vergiftet und die Zeit rennt dir davon. Keine Heilung ist in Sicht. Du wirst langsamer und langsamer. Bist du zum Stillstand kommst. Brichst unter der Last zusammen. Das Herz hört auf zu pumpen. Diesen Gedanken hast du jeden Tag, wenn du wieder mit dem Messer in der Hand vor deinem Spiegel stehst. |
geschrieben am 01.05.2010