Himmelsloch

Ganz tief im Inneren
Von außen nicht zu sehen
Bildet sich ein Nebel
Verrichtet Arbeit
Ist Hier und da
Totale Angst im Dunkeln
Der Lichtschalter kaputt
Die Batterien für die Taschenlampe leer
Eine Kerze miniklein
Ihr Licht nicht lange reicht
Wunderschön der Mondenschein erscheint
lässt Dinge erstrahlen
Manches Heller, manches Dünkler
Es gibt kein warum und auch kein aber!
Keine Perfekte Welt
Kein Raucher ohne Zigarrette
Keine unberührte Welt
Empfinden eine Sache des Blickwinkels ist
Grausame Stille ein Loch schafft
Schreien hilft dieses Loch zu füllen
Zweifel sollen deinen Weg nicht ändern
Der erste Gedanke ist meist der Beste
Hör den Klang der Schmerzen
Dieser Klang nicht von jedem hörbar ist
Man sich in der Menge aufhält
und Einsamkeit verspürt
Der Himmel mehr schwarz als Blau ist
Abends die meisten Sterne dann am Himmel sind
Denkt sie wären Löcher im Himmelsdach
Sich fühlt als würde man schweben
In einem der Löcher verschwindet
Von dort droben auf die Welt herabschauen kann
Und hinter jedem Geheimnis blicken kann.

 

geschrieben am 13.08.2008

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